Alles, was Sie über unsere Sicherheitsdienste wissen können - schnell und übersichtlich.
ABS Sicherheitsdienst besteht seit 1996 und verfügt daher über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Sicherheitsgewerbe. In dieser Zeit haben wir uns als vertrauenswürdiger Partner für Sicherheit in und um Rostock etabliert.
Unser Haupteinsatzgebiet ist Rostock und die umliegende Region in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind jedoch auch landesweit tätig und übernehmen Aufträge in ganz Deutschland nach Absprache.
Ja, selbstverständlich. Wir sind nach DIN 77200 zertifiziert, verfügen über die erforderliche Gewerbeerlaubnis nach §34a GewO und haben eine umfassende Haftpflichtversicherung. Unsere Mitarbeiter sind ebenfalls alle geprüft und qualifiziert.
Aktuell beschäftigen wir über 330 qualifizierte Sicherheitsfachkräfte, darunter Wachpersonal, Techniker für Sicherheitssysteme und Verwaltungspersonal. Damit sind wir einer der größten Sicherheitsdienstleister in der Region.
Objektschutz umfasst alle Maßnahmen zur Sicherung von Immobilien, Geländen und wertvollen Objekten. Dazu gehören Revierfahrten, stationäre Bewachung, Zutrittskontrolle und die Überwachung von Anlagen.
Die Häufigkeit der Revierfahrten wird individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Standardmäßig bieten wir nächtliche Kontrollgänge im 2-Stunden-Takt an. Bei erhöhtem Risiko können auch stündliche oder unregelmäßige Fahrten durchgeführt werden.
Bei Verdachtsmomenten oder Alarmeingängen folgt ein klar definierter Alarmplan: Zuerst sichern wir das Objekt, informieren den Eigentümer, bei Gefahr die Polizei und erstellen eine detaillierte Dokumentation des Vorfalls.
Ja, Baustellenbewachung ist einer unserer Kernbereiche. Wir schützen wertvolle Materialien, Maschinen und verhindern unbefugtes Betreten. Unsere Mitarbeiter sind für die besonderen Anforderungen auf Baustellen geschult.
Wir installieren und warten Einbruchmeldeanlagen (EMA), Videoüberwachungssysteme (CCTV), Zutrittskontrollsysteme und Notrufanlagen. Alle Systeme entsprechen dem aktuellen Stand der Technik.
Bei einem Alarm wird unsere 24/7-Alarmempfangsstelle sofort benachrichtigt. Unsere Mitarbeiter verifizieren den Alarm, starten die Intervention und schalten bei Bedarf Polizei oder Feuerwehr ein und informieren Sie als Eigentümer umgehend.
Ja, wir bieten regelmäßige Wartungsverträge für alle installierten Systeme an. Dazu gehören monatliche Prüfungen, jährliche Hauptwartungen und sofortige Reparaturen bei Störungen.
Wir verwenden ausschließlich Produkte von führenden Herstellern. Die Installation erfolgt nach aktuellem Stand der Technik, was Ihnen oft Versicherungsprämien reduziert.
Wir sichern alle Arten von Veranstaltungen: Konzerte, Festivals, Sportevents, Messen, Firmenfeiern und private Partys. Unser Team ist auf Menschenmengenmanagement und Deeskalation spezialisiert.
Der Personalbedarf richtet sich nach erwarteter Besucherzahl, Venue-Größe, Art der Veranstaltung und Risikobewertung. Wir erstellen ein individuelles Sicherheitskonzept mit exaktem Personalplan.
Wir betreuen und sichern Ihren VIP Bereich auf Veranstaltungen. Diskretion und Zurückhaltung sind uns dabei besonders wichtig.
Ja, wir führen sichere Kurierdienste durch. Unsere Mitarbeiter sind speziell geschult, verfügen über die erforderlichen Genehmigungen und führen im Bedarfsfall auch bewaffnete Kurierdienstleistungen durch.
In Rostock und Umgebung sind wir innerhalb von 15-20 Minuten am Einsatzort. Unser Interventionsteam ist 24/7 einsatzbereit und sofort verfügbar.
Bei einer Alarmauslösung prüfen wir zuerst, ob es sich um einen Fehlalarm handelt. Wir kontaktieren den Eigentümer, prüfen vor Ort die Situation und verständigen erst dann die Polizei bei einem echten Vorfall.
Ja, wir kooperieren eng mit der Polizei Rostock und anderen Behörden. Unsere Alarmempfangsstelle hat für alle möglichen Einsatzfälle Notfallpläne parat.
Die Kosten richten sich nach Art und Dauer des Einsatzes. Kunden mit Wartungsverträgen erhalten oft vergünstigte Einsätze. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Die Preise variieren je nach Art und Umfang des Auftrags. Wir bieten faire und transparente Preisgestaltung. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses und unverbindliches Angebot, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Bei dauerhaften Bewachungsverträgen empfehlen wir eine Laufzeit von 12-24 Monaten. Für kurzfristige Projekte und Events bieten wir auch flexible Verträge ohne Mindestlaufzeit an.
Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate zum Vertragsende. Bei besonderen Umständen können auch außerordentliche Kündigungen möglich sein. Details finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen.
Sachkundeprüfung nach der Gewerbeordnung für Sicherheitsdienstleistungen. Erforderliche Qualifikation für Sicherheitskräfte in Deutschland.
Alarmempfangsstelle. Zentrale Einrichtung, die Alarmsignale empfängt, verifiziert und entsprechende Maßnahmen einleitet.
Zentrale Einrichtung eines Sicherheitsunternehmens, die rund um die Uhr Alarmsignale von gesicherten Objekten empfängt, verifiziert und bei Bedarf Interventionskräfte oder Rettungsdienste alarmiert. Neben der Alarmbearbeitung werden oft auch weitere Dienste wie Videoüberwachung, Anlagentechnik-Überwachung und Kundenhotline angeboten.
Systematische Nachverfolgung und Dokumentation von ausgelösten Alarmen zur Analyse von Alarmursachen, Fehlalarmquoten und Optimierungsbedarf.
Zentrale Steuereinheit einer Alarmanlage, die Signale von Meldern empfängt, verarbeitet und Alarme auslöst oder weiterleitet.
Bundesverband deutscher Sicherheitsunternehmen. Branchenverband, der die Interessen privater Sicherheitsunternehmen vertritt und Qualitätsstandards fördert.
Sensor zur Erkennung von Bewegungen in überwachten Bereichen durch Infrarot, Mikrowelle oder andere Technologien zur Auslösung von Alarmen.
Bewachungsverordnung. Rechtsverordnung, die detaillierte Anforderungen an den Betrieb von Sicherheitsunternehmen regelt.
Offizielles Verzeichnis aller zugelassenen Sicherheitskräfte. Führt die zuständige Behörde zur Kontrolle der Zuverlässigkeit.
Brandmeldeanlage. Automatisches System zur Früherkennung von Bränden und Alarmierung der Feuerwehr.
Körpergetragene Kamera zur Aufzeichnung von Einsätzen und Interaktionen. Dient der Beweissicherung und der Deeskalation durch Transparenz.
Qualifizierte Person, die für den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz in einem Unternehmen oder Objekt verantwortlich ist.
Closed Circuit Television. Videoüberwachungssystem mit geschlossenen Kreisläufen für Sicherheitszwecke.
Vereinbartes Kennwort zur Identifizierung von Personen oder zur Bestätigung von Anweisungen bei Einsätzen.
Schriftliche Anweisung mit Regeln und Verhaltenshinweisen für den Dienstbetrieb.
Deutsche Industrienorm für private Sicherheitsdienstleister. Definiert Qualitätsstandards für den Wach- und Sicherungsdienst.
Norm für Alarmempfangsstellen. Regelt Anforderungen an Notrufleitstellen und deren Betriebsabläufe.
Datenschutz-Grundverordnung. EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten mit Relevanz für Videoüberwachung und Personenkontrollen.
Zu Recht ausgelöster Alarm aufgrund eines tatsächlichen Gefahrenereignisses.
Verantwortliche Person für die Koordination und Leitung eines Einsatzes am Objekt.
Einbruchmeldeanlage. Elektronisches Sicherheitssystem zur Erkennung und Meldung von Einbrüchen.
Tarifvertrag für die private Sicherheitswirtschaft, der Mindestlöhne und Arbeitsbedingungen für Sicherheitskräfte verbindlich regelt.
Staatlich anerkannter Ausbildungsberuf im Sicherheitsgewerbe mit dreijähriger Ausbildung und umfassenden Fachkenntnissen in Sicherheitstechnik, Rechtskunde und Einsatzlehre.
Ausgelöster Alarm ohne tatsächlichen Gefahrengrund, beispielsweise durch technische Fehler oder Bedienfehler.
Drahtlose Kommunikationstechnik zur Verbindung von Sicherheitskräften, Fahrzeugen und Leitstellen über Funkgeräte.
Gesamtheit aller Maßnahmen zur Verhinderung oder Minimierung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum und Vermögen.
Systematische Untersuchung und Bewertung potenzieller Gefahren für ein Objekt oder Unternehmen als Grundlage für Sicherheitskonzepte.
Gewerbeordnung. Bundesgesetz, das die Ausübung von Gewerben in Deutschland regelt.
Sensor zur Erkennung von Glasbruchgeräuschen oder Vibrationen an Fensterscheiben zur Auslösung von Alarmen bei Einbruchversuchen.
Geprüfte Sicherheits- und Schutzkraft. Fortbildungsabschluss für Sicherheitskräfte mit erweiterten Fachkenntnissen und Befugnissen.
International Ship and Port Facility Security Code. Internationales Regelwerk zur Erhöhung der Sicherheit von Schiffen und Hafenanlagen gegen Bedrohungen.
Einsatzmäßige Reaktion auf einen Alarm oder Vorfall durch Sicherheitskräfte am Objekt.
Zeitspanne zwischen Alarmeingang in der AES und dem Eintreffen der Interventionskräfte am Objekt.
Abkürzung für Kritische Infrastrukturen. Einrichtungen und Anlagen von essenzieller Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft mit besonderen Schutzanforderungen.
Elektronisches System zur verwalteten Ausgabe, Rücknahme und Protokollierung von physikalischen und elektronischen Schlüsseln in Sicherheitsobjekten.
Systematische Prüfungen von Personen, Fahrzeugen oder Objekten durch Sicherheitskräfte zur Feststellung von Zuständen, Verstößen oder Gefahren.
Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Sicherheit von Kritischen Infrastrukturen. Definiert Betreiberpflichten und Sicherheitsanforderungen für KRITIS-Einrichtungen.
Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche und gesellschaftliche Funktionieren, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen führen würde.
Zentrale Steuerungs- und Kommunikationsstelle für den Einsatzbetrieb. Koordiniert Einsätze, alarmiert Kräfte und fungiert als Informationsdrehscheibe.
Einfacher Melder zur Überwachung des Öffnungszustands von Türen oder Fenstern durch magnetfeldbasierte Schaltung.
Fortbildungsabschluss im Sicherheitsgewerbe für Führungsaufgaben. Qualifiziert für Leitungsfunktionen in Sicherheitsunternehmen und operative Planung.
Flexible Sicherheitsdienstleistungen wie Revierfahrten und Interventionsfahrten ohne feste Objektbindung zur Sicherung mehrerer Standorte.
Transportable Überwachungseinheit mit Kameras, Beleuchtung und Stromversorgung zur temporären Videoüberwachung von Baustellen, Veranstaltungen oder Objekten.
Kontinuierliche Überwachung von Systemen, Anlagen oder Bereichen zur Erkennung von Auffälligkeiten und Gefahren.
Notruf- und Serviceleitstelle. Erweiterte Form der AES mit zusätzlichen Serviceleistungen wie technischem Monitoring, Störungsmanagement und Kundenbetreuung.
Zentrale Einrichtung, die neben Alarmbearbeitung auch technische Serviceleistungen wie Anlagenüberwachung, Störungsmanagement und Kundenhotline anbietet.
Gesamtheit aller Maßnahmen zur Sicherung eines Objekts vor Gefahren wie Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus.
Port Facility Security Officer. Sicherheitsbeauftragter für Hafenanlagen nach dem ISPS-Code, verantwortlich für die Erstellung und Umsetzung von Sicherheitsplänen.
Persönliche Schutzausrüstung. Schutzausrüstung wie Schutzkleidung, Helm oder Warnweste für Sicherheitskräfte.
Definiertes Datenformat und Übertragungsstandard für die Kommunikation zwischen Alarmanlage und Alarmempfangsstelle zur korrekten Interpretation von Alarmsignalen.
Qualitätsmanagement. Systematische Maßnahmen zur Sicherstellung und stetigen Verbesserung der Dienstleistungsqualität.
Mehrfache Auslegung von Systemen oder Komponenten zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit.
Zusätzlicher, unabhängiger Übertragungsweg für Alarmsignale als Ausfallsicherung, der bei Störung des Hauptweges automatisch aktiv wird.
Regelmäßige Kontrolle eines definierten Gebiets oder mehrerer Objekte durch mobile Sicherheitskräfte im Rahmen von Revierfahrten.
Kontrollfahrt eines Sicherheitsdienstes durch ein definiertes Gebiet zur Sicherung mehrerer Objekte.
Melder, der den Schließzustand von Türen oder Fenstern überwacht und bei Öffnung einen Alarm auslöst.
Nachweis fachlicher Qualifikation für Sicherheitsdienstleistungen gemäß Gewerbeordnung, insbesondere für Bewachungstätigkeiten mit besonderen Befugnissen.
Vorsätzliche Beschädigung, Manipulation oder Beeinträchtigung von Sicherheitseinrichtungen, Anlagen oder Systemen.
Maßnahmen und Einrichtungen zum Schutz vor vorsätzlicher Manipulation oder Beschädigung von Sicherheitssystemen und Anlagen.
Komponente oder Bedienelement einer Alarmanlage zum Aktivieren des Überwachungsmodus durch Autorisierungsberechtigte.
Einstiegsqualifikation im Sicherheitsgewerbe mit zweijähriger Ausbildung für grundlegende Sicherheitstätigkeiten und Objektbetreuung.
Sicherheitsbeauftragter. Vom Unternehmen benannte Person, die für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsaufgaben verantwortlich ist.
Sicherheitsfachkraft. Qualifizierte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit Sachkundenachweis nach §34a GewO.
Akustische oder optische Einrichtung zur Alarmierung vor Ort, etwa Sirenen, Hupen oder Blinklichter an gesicherten Objekten.
Gesamtkonzept zur Sicherung eines Objekts mit organisatorischen, personellen und technischen Maßnahmen.
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, die Zugangskontrollen und Sicherheitsüberprüfungen an Schleusen, Toren oder anderen Kontrollpunkten durchführt.
Sicherheitsfachkraft. Qualifizierte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit Sachkundenachweis nach §34a GewO.
Organisiertes System zur Verwaltung, Ausgabe und Protokollierung von Schlüsseln und Berechtigungen.
Überwachungssystem, das kontrolliert, ob Objekte zu festgelegten Zeiten geöffnet oder geschlossen werden.
Elektronischer Identifikationschip zur berührungslosen Authentifizierung bei Zugangskontrollsystemen oder Alarmanlagen.
Überfallmeldeanlage. System zur Auslösung von stillen Alarmen bei Überfällen oder Bedrohungen.
Unfallverhütungsvorschriften. Rechtlich bindende Vorschriften zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, relevant bei Einsatz von PSA und Fahrzeugen.
Eindringen von Personen in gesicherte Bereiche ohne entsprechende Berechtigung oder Erlaubnis.
Rechtlich bindende Vorschriften zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für Sicherheitsdienste relevant bei Einsatz von PSA, Fahrzeugen und technischen Einrichtungen.
Gesetzlich vorgeschriebene Meldung an die zuständige Behörde bei Aufnahme, Beendigung oder Wechsel von Sicherheitspersonal in einem Objekt.
Technische Einrichtung zur Übermittlung von Alarmsignalen von der Alarmanlage an die Alarmempfangsstelle über verschiedene Übertragungswege.
Technische Verbindung zwischen Alarmanlage und Alarmempfangsstelle zur Übermittlung von Alarmsignalen, etwa über Telefonnetz, IP oder Funk.
Systematische Beobachtung und Kontrolle von Objekten, Bereichen oder Personen zur Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung durch Sicherheitskräfte.
VdS Schadenverhütung GmbH. Anerkannte Prüfstelle für Sicherheitstechnik und Sicherheitsdienstleistungen.
Richtlinie für Einbruchmeldeanlagen. Definiert Anforderungen an Planung, Einbau und Betrieb von EMA-Systemen.
Sicherheitstechnische Maßnahmen und Personaleinsatz zur Sicherung von Veranstaltungen vor Störungen, Gewalt und Gefahren.
Softwaregestützte Auswertung von Videobildern zur automatischen Erkennung von Auffälligkeiten und Gefahren.
Wächterkontrollsystem. Elektronisches System zur Überwachung und Dokumentation der Kontrollgänge von Sicherheitskräften.
System zur Kontrolle und Protokollierung von Zutritten zu Gebäuden oder Bereichen mittels Karten, Codes oder Biometrie.
Technische Maßnahme, die das Scharfschalten einer Alarmanlage verhindert, wenn Störungen vorliegen.
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